Was wir essen, schadet mitunter unserer Umwelt. Landwirtschaft, Viehzucht, Lebensmittelverarbeitung, Verpackung und Vertrieb, all das kann unseren Planeten belasten. Wie sehr, das kann nicht nur gemessen, sondern auch beeinflusst werden. Hierzu müssen Konsumenten über den Lebenszyklus von Nahrungsmitteln informiert werden, also beispielsweise beim Saatgut, das für das Viehfutter einer Kuh verwendet wird, deren Milch wir trinken. Deshalb versuchen Experten – nicht ohne Schwierigkeiten – Kennzahlen zu entwickeln, die ökologisch vertretbare Produkte ganz klar definieren. Welchen Produkten können wir trauen? Jenen, die lokal hergestellt werden oder jenen, die ein ökologisches Label tragen? Heißt ökologisch korrekt auch immer gleich gesünder?
mit Ihnen diskutieren
Thomas Streifeneder
Geograf – EURAC-Institut für Regionalentwicklung und Standortmanagement
Wolfgang Pekny
Umweltaktivist – Wien
Ulli Wallnöfer
Unternehmer – PUR Südtirol – Der Genussmarkt – Lana
es moderiert
Susanne Poelchau
Radiomoderatorin – Bayerischer Rundfunk – München
dj Alex S.
In Zusammenarbeit mit TIS Innovation Park
Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung intern in den Räumlichkeiten der EURAC statt.
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